Radeln im Juni mit Kultur

Radeln im Mai durchs Ahrtal

26.6.2017  |  Sehr heiß war es und dennoch machte sich letzte Woche eine kleine Radlergruppe im Rahmen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mit- gestalten“ auf den Weg zur Doppelkirche nach Schwarzrheindorf. Rechtsrheinisch ging es am Drachenfels, der schönen Rheinaue und am Beueler Ufer entlang nach Schwarzrheindorf. Ende Mai: Mit dem Rad von Ahrbrück nach Ahrdorf durchs herrliche Ahrtal. Die Kirche in Schwarzrheindorf ist noch immer eingerüstet, aber innen schon fertig restauriert. Die wieder freigelegten umfangreichen Fresken, fast ausschließlich aus dem 12. Jahrhundert, beeindruckten, der Blick nach oben durch die durchbrochene Decke mutete ein wenig wie der Blick in den Himmel an. Nach einer Rast im am Rhein gelegenen alten Beueler Bahnhöfchen, Endstation der ehemaligen Bröltal- bahn, überquerte die Gruppe den Rhein über die Kennedybrücke und radelte links- rheinisch zurück — eine schöne Tour, da waren sich alle einig. Ende Mai war die Gruppe mit 12 Teilnehmern am Bahnhof Remagen zu einer über 60 Kilometer langen Tour von Ahrbrück nach Ahrdorf gestartet. Problemlos konnten die Räder in der Bahn verstaut werden. So ging es gemütlich die romantische Ahr hinauf bis nach Ahrbrück zur Endstation. Petrus meinte es gut mit den Radlern und ließ die Sonne nach der vorangegangenen großen Hitze nicht zu kräftig scheinen. Jede Fahrradtour ist ein Abenteuer — jenes Mal inklusive Panne an einem E-Bike. Dennoch schaffte es die Gruppe, die Mittagspause im „Weißen Haus“ von Ahrdorf lange auszudehnen, wusste man doch, dass es bei der Rückfahrt weitestgehend bergab ging. Doch da man sich richtig Zeit gelassen hatte, musste, um zumindest den 18.00 Uhr-Zug nehmen zu können, die beschleunigende Schwerkraft durch intensive Muskelarbeit ergänzt werden. Obwohl der Zug rechtzeitig erreicht wurde, ließen es sich drei Unermüdliche nicht nehmen, die letzten 35 Kilometer nach Remagen auch noch mit dem Rad zurückzulegen. — „Nä, wat ist die Heimat schön“, ein Satz, den man in den strahlenden Gesichtern lesen konnte, waren doch alle von dieser Tour begeistert.

Radeln im Juni mit Kultur

Radeln im Mai durchs Ahrtal

26.6.2017  |  Sehr heiß war es und dennoch machte sich letzte Woche eine kleine Radler- gruppe im Rahmen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ auf den Weg zur Doppelkirche nach Schwarz- rheindorf. Rechtsrheinisch ging es am Drachenfels, der schönen Rheinaue und am Beueler Ufer entlang nach Schwarzrheindorf. Ende Mai: Mit dem Rad von Ahrbrück nach Ahrdorf durchs herrliche Ahrtal. Die Kirche in Schwarzrheindorf ist noch immer eingerüstet, aber innen schon fertig restauriert. Die wieder freigelegten umfang- reichen Fresken, fast ausschließlich aus dem 12. Jahrhundert, beeindruckten, der Blick nach oben durch die durchbrochene Decke mutete ein wenig wie der Blick in den Himmel an. Nach einer Rast im am Rhein gelegenen alten Beueler Bahnhöfchen, Endstation der ehemaligen Bröltalbahn, überquerte die Gruppe den Rhein über die Kennedybrücke und radelte linksrheinisch zurück — eine schöne Tour, da waren sich alle einig. Ende Mai war die Gruppe mit 12 Teilnehmern am Bahnhof Remagen zu einer über 60 Kilometer langen Tour von Ahrbrück nach Ahrdorf gestartet. Problemlos konnten die Räder in der Bahn verstaut werden. So ging es gemütlich die romantische Ahr hinauf bis nach Ahrbrück zur Endstation. Petrus meinte es gut mit den Radlern und ließ die Sonne nach der vorangegangenen großen Hitze nicht zu kräftig scheinen. Jede Fahrradtour ist ein Abenteuer — jenes Mal inklusive Panne an einem E-Bike. Dennoch schaffte es die Gruppe, die Mittagspause im „Weißen Haus“ von Ahrdorf lange auszudehnen, wusste man doch, dass es bei der Rückfahrt weitest- gehend bergab ging. Doch da man sich richtig Zeit gelassen hatte, musste, um zumindest den 18.00 Uhr-Zug nehmen zu können, die beschleunigende Schwerkraft durch intensive Muskelarbeit ergänzt werden. Obwohl der Zug rechtzeitig erreicht wurde, ließen es sich drei Unermüdliche nicht nehmen, die letzten 35 Kilometer nach Remagen auch noch mit dem Rad zurück- zulegen. — „Nä, wat ist die Heimat schön“, ein Satz, den man in den strahlenden Gesichtern lesen konnte, waren doch alle von dieser Tour begeistert.