Thema „Vorsorgevollmacht und

Betreuungsverfügung“

4.7.2017  |  40 Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich für das Thema „Wie kann ich Vorsorge für den Fall treffen, wenn ich meine Angelegenheiten selbst nicht mehr regeln kann?” mit Ralph Seeger vom SKFM – Katholischen Verein für soziale Dienste und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler. Schwerpunkt der kostenfreien Informationsveranstaltung waren die Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und eine kurze Information zum Betreuungsrecht. Schließlich ist es wichtig zu wissen, was passiert, wenn man selbst nicht mehr entscheiden kann. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ehepartner, Eltern oder Kinder dies automatisch übernehmen dürfen. Nach dem Willen des Bundestages sollen Ehegatten künftig von Gesetzes wegen mit wechselseitiger Vertretungsvollmacht im Krankheitsall ausgestattet werden. Ob und wann diese Regelung kommt, ist zurzeit nicht absehbar. Deshalb sollte jedermann für diesen Fall Vorsorge treffen. Auch über die Rechte und Pflichten bevollmächtigter Personen wurde gesprochen. Das Publikum bedankte sich für die ausführliche und kompetente Darstellung dieses doch sehr umfangreichen Themas mit herzlichem Applaus. Eine weitere Veranstaltung zum Thema „Patientenverfügung“ werden der Pflege- stützpunkt Remagen-Sinzig, der Seniorenbeirat der Stadt Remagen und das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ im ersten Quartal 2018 anbieten.

Thema „Vorsorgevollmacht und

Betreuungsverfügung“

4.7.2017  |  40 Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich für das Thema „Wie kann ich Vorsorge für den Fall treffen, wenn ich meine Angelegenheiten selbst nicht mehr regeln kann?” mit Ralph Seeger vom SKFM – Katholischen Verein für soziale Dienste und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler. Schwerpunkt der kostenfreien Informations- veranstaltung waren die Themen Vorsorge- vollmacht, Betreuungsverfügung und eine kurze Information zum Betreuungsrecht. Schließlich ist es wichtig zu wissen, was passiert, wenn man selbst nicht mehr ent- scheiden kann. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ehepartner, Eltern oder Kinder dies automatisch übernehmen dürfen. Nach dem Willen des Bundestages sollen Ehegatten künftig von Gesetzes wegen mit wechsel- seitiger Vertretungsvollmacht im Krankheits- all ausgestattet werden. Ob und wann diese Regelung kommt, ist zurzeit nicht absehbar. Deshalb sollte jedermann für diesen Fall Vorsorge treffen. Auch über die Rechte und Pflichten bevollmächtigter Personen wurde gesprochen. Das Publikum bedankte sich für die ausführ- liche und kompetente Darstellung dieses doch sehr umfangreichen Themas mit herz- lichem Applaus. Eine weitere Veranstaltung zum Thema „Patientenverfügung“ werden der Pflege- stützpunkt Remagen-Sinzig, der Senioren- beirat der Stadt Remagen und das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ im ersten Quartal 2018 anbieten.