Rollatortraining gibt Sicherheit zu Hause

und im Straßenverkehr

17.7.2017  |  Zum kostenlosen „Rollator Training“ hatten das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, der Pflegestützpunkt Remagen- Sinzig und der Seniorenbeirat der Stadt Remagen ins Katholische Pfarrheim geladen. Rollatoren helfen, mobil zu bleiben. Allerdings sollte man ein solches Gerät auch richtig bedienen, um sich vor Unfällen zu schützen. Schließlich ist eine solche Gehhilfe auch ein Fahrzeug, das wegrutschen und kippen kann oder an der umgeschlagenen Teppichkante hängen bleibt. Rollator-Nutzer machten sich in Remagen kundig. Cornelia Brodeßer von der Verkehrswacht Ahrweiler e.V. informierte, worauf es beim Kauf des Rollators ankommt, welches Zubehör sinnvoll bzw. überflüssig ist und was bei Pflege und Service des Gerätes zu beachten ist. Mit dem richtigen Know-how lässt sich der Rollator kinderleicht fahren, sind Tücken problemlos zu bewältigen. Im Training erlernten Neueinsteiger die richtige Handhabung, vertieften Rollator- Profis ihr Wissen und Können. Cornelia Brodeßer übte mit der Gruppe, wie man Räder und Bremsen optimal einsetzt, sicher nutzt und Hürden und Hindernisse leichter bewältigt. Die zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten unter anderem, dass eine richtig eingestellte Griffhöhe vor einem gebeugten Gang und damit auch vor Rückenschmerz schützt. Mit einem auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellten Fahrzeug fühlen sich die Nutzer insgesamt sicherer und werden mobiler. „Ich habe viel gelernt. Dass der Rollator auch Handbremsen hat, habe ich nicht gewusst. Bisher hatte mich niemand darauf hingewiesen“: Wie dieser Teilnehmerin ging es auch den anderen, die durch mehr Rollator-Sicherheit ein Stück Lebens- qualität hinzugewonnen haben.

Rollatortraining gibt Sicherheit

zu Hause und im Straßenverkehr

17.7.2017  |  Zum kostenlosen „Rollator Training“ hatten das Projekt „Leben und Älter- werden in Remagen mitgestalten“, der Pflegestützpunkt Remagen- Sinzig und der Seniorenbeirat der Stadt Remagen ins Katholische Pfarrheim geladen. Rollatoren helfen, mobil zu bleiben. Aller- dings sollte man ein solches Gerät auch richtig bedienen, um sich vor Unfällen zu schützen. Schließlich ist eine solche Gehhilfe auch ein Fahrzeug, das wegrutschen und kippen kann oder an der umgeschlagenen Teppichkante hängen bleibt. Rollator-Nutzer machten sich in Remagen kundig. Cornelia Brodeßer von der Verkehrs- wacht Ahrweiler e.V. informierte, worauf es beim Kauf des Rollators ankommt, welches Zubehör sinnvoll bzw. überflüssig ist und was bei Pflege und Service des Gerätes zu be- achten ist. Mit dem richtigen Know-how lässt sich der Rollator kinderleicht fahren, sind Tücken problemlos zu bewältigen. Im Training erlernten Neueinsteiger die richtige Handhabung, vertieften Rollator- Profis ihr Wissen und Können. Cornelia Brodeßer übte mit der Gruppe, wie man Räder und Bremsen optimal einsetzt, sicher nutzt und Hürden und Hindernisse leichter bewältigt. Die zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten unter anderem, dass eine richtig eingestellte Griffhöhe vor einem gebeugten Gang und damit auch vor Rücken- schmerz schützt. Mit einem auf die persön- lichen Bedürfnisse eingestellten Fahrzeug fühlen sich die Nutzer insgesamt sicherer und werden mobiler. „Ich habe viel gelernt. Dass der Rollator auch Handbremsen hat, habe ich nicht gewusst. Bisher hatte mich niemand darauf hinge- wiesen“: Wie dieser Teilnehmerin ging es auch den anderen, die durch mehr Rollator- Sicherheit ein Stück Lebensqualität hinzu- gewonnen haben.