„Leben und Älterwerden“

— auch in Oedingen mitgestalten

5.12.2017  |  Beim „Zukunftscafé“ im Pfarrheim in Oedingen ging es darum, das „Leben und Älterwerden in Oedingen“ mitzugestalten. Der Ortsbeirat mit Orts- vorsteher Jürgen Meyer und seinem Stellvertreter Olaf Wulf hatten gemeinsam mit Mechthild Haase, Koordinatorin des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ dazu eingeladen. In einem Impulsreferat verdeutlichte Projektleiterin Mechthild Haase vom Caritas- verband Rhein-Mosel-Ahr die Ausgangssituation: Wir sind eine alternde Gesellschaft mit einer steigenden Lebenserwartung, die vom Wunsch geprägt ist, möglichst lange selbstständig zu Hause zu leben. Auf der anderen Seite stößt das soziale Sicherungssystem an seine Grenzen, die familiäre Unterstützung greift deutlich weniger und die Zahl der Einpersonenhaushalte steigt. In einer ersten Runde wurde gesammelt, was in Oedingen fürs Älterwerden gut ist, etwa die Raiffeisenbank, das Sportangebot, ein reges Vereinsleben sowie mobile Einkaufsangebote. Dem Positiven stellten die Teilnehmenden eine Ideenliste gegen- über, was im Ort verbessert werden könnte. Besonders bedauert wurde die anstehende Aufgabe des Minimarktes sowie die zu geringe Taktung der Buslinie. Doch aus der Mängelliste zog die kreative Gruppe positive Impulse und Wünsche, die teilweise leicht umgesetzt werden können: ein Stammtisch als Kontakt- und Begegnungstreff oder das Angebot von gemeinsamen Freizeitaktivitäten, so etwa einer „Spaziergangsgruppe“ oder ein Offenes Singen. Folgetreffen im Januar 2018 Im Pfarrheim Am Kirchplatz 1 gibt es ein Folgetreffen am 19. Januar 2018, 14.00 Uhr. Olaf Wulf: „Wir sind eine bunte offene Gruppe und jeder hat aus seinem Bereich Wichtiges beizutragen. Auch wer beim ersten Mal nicht dabei sein konnte, ist herzlich willkommen. Der kreative Austausch macht einfach Spaß. Gemeinsam werden wir was bewegen.“ Weitere Infos: Olaf Wulf | Ortsgemeinde Tel. 02642 — 90 30 73 olafwulf@web.de Mechthild Haase | Caritasverband Tel. 02641 — 75 98 60 haase-m@caritas-ahrweiler.de Zur Veranstaltung in Oedingen hier auch ein Bericht aus Sicht eines Teilnehmers: Die Caritas in Oedingen Nun auch „Leben und Älterwerden“ in Oedingen Es war ein interessanter Nachmittag zu dem die Caritas die Bürger von Oedingen ab 60 Jahren eingeladen hatte. Das Projekt — „Leben und Älterwerden in Remagen —, welches in der Kernstadt schon lange praktiziert wird, sollte nun in Oedingen, bezogen auf „Oedingen“ vorgestellt werden. Der Besuch zeigte, dass ein reges Interesse zu diesem Thema vorhanden ist. Herr Olaf Wulf führte in Vertretung des Ortsvorstehers in das Thema ein und Frau Haase (Caritas) nahm die Besucher in ihrer lebhaften, anschaulichen Vortragsart gefangen. In kleinen Arbeitsgruppen nahm Frau Haase die Besucher in die Pflicht, in Stichworten zu schildern: Was ist gut  in Oedingen, und was fehlt. Auf Flipchartbögen nannten die Teilnehmer zu beiden Komplexen nachvollziehbare reale Fakten, die nun von Frau Haase und Herrn Wulf ausgewertet werden. In diesem Zusammenhang haben sich auch weitere Personen zur Mitarbeit erklärt, die nach der Auswertung zu einem detaillierten Gespräch eingeladen werden sollen. Man kann schon jetzt davon ausgehen, dass das Ergebnis der Auswertung auch für den Ortsbeirat Gedankengut sein wird, welches im Gremium für die Zukunft von Oedingen zu erörtern wäre. An dieser Stelle aber einen herzlichen Dank an die Kirche, die das Kath. Pfarrheim zur Verfügung gestellt hatte und von Hedi Neukirchen für die Versammlung liebevoll gestaltet war. Günter Johnke, Oedingen

„Leben und Älterwerden“

— auch in Oedingen mitgestalten

5.12.2017  |  Beim „Zukunftscafé“ im Pfarr- heim in Oedingen ging es darum, das „Leben und Älterwerden in Oedingen“ mitzugestalten. Der Ortsbeirat mit Orts- vorsteher Jürgen Meyer und seinem Stell- vertreter Olaf Wulf hatten gemeinsam mit Mechthild Haase, Koordinatorin des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mit- gestalten“ dazu eingeladen. In einem Impulsreferat verdeutlichte Projektleiterin Mechthild Haase vom Caritas- verband Rhein-Mosel-Ahr die Ausgangs- situation: Wir sind eine alternde Gesellschaft mit einer steigenden Lebenserwartung, die vom Wunsch geprägt ist, möglichst lange selbstständig zu Hause zu leben. Auf der anderen Seite stößt das soziale Sicherungs- system an seine Grenzen, die familiäre Unter- stützung greift deutlich weniger und die Zahl der Einpersonenhaushalte steigt. In einer ersten Runde wurde gesammelt, was in Oedingen fürs Älterwerden gut ist, etwa die Raiffeisenbank, das Sportangebot, ein reges Vereinsleben sowie mobile Einkaufsangebote. Dem Positiven stellten die Teilnehmenden eine Ideenliste gegenüber, was im Ort ver- bessert werden könnte. Besonders bedauert wurde die anstehende Aufgabe des Mini- marktes sowie die zu geringe Taktung der Buslinie. Doch aus der Mängelliste zog die kreative Gruppe positive Impulse und Wünsche, die teilweise leicht umgesetzt werden können: ein Stammtisch als Kontakt- und Begegnungstreff oder das Angebot von gemeinsamen Freizeit- aktivitäten, so etwa einer „Spaziergangs- gruppe“ oder ein Offenes Singen. Folgetreffen im Januar 2018 Im Pfarrheim Am Kirchplatz 1 gibt es ein Folgetreffen am 19. Januar 2018, 14.00 Uhr. Olaf Wulf: „Wir sind eine bunte offene Gruppe und jeder hat aus seinem Bereich Wichtiges beizutragen. Auch wer beim ersten Mal nicht dabei sein konnte, ist herzlich willkommen. Der kreative Austausch macht einfach Spaß. Gemeinsam werden wir was bewegen.“ Weitere Infos: Olaf Wulf | Ortsgemeinde Tel. 02642 — 90 30 73 olafwulf@web.de Mechthild Haase | Caritasverband Tel. 02641 — 75 98 60 haase-m@caritas-ahrweiler.de Zur Veranstaltung in Oedingen hier auch ein Bericht aus Sicht eines Teilnehmers: Die Caritas in Oedingen Nun auch „Leben und Älterwerden“ in Oedingen Es war ein interessanter Nachmittag zu dem die Caritas die Bürger von Oedingen ab 60 Jahren eingeladen hatte. Das Projekt — „Leben und Älterwerden in Remagen —, welches in der Kernstadt schon lange praktiziert wird, sollte nun in Oedingen, bezogen auf „Oedingen“ vorgestellt werden. Der Besuch zeigte, dass ein reges Interesse zu diesem Thema vorhanden ist. Herr Olaf Wulf führte in Vertretung des Orts- vorstehers in das Thema ein und Frau Haase (Caritas) nahm die Besucher in ihrer lebhaften, anschaulichen Vortragsart gefangen. In kleinen Arbeitsgruppen nahm Frau Haase die Besucher in die Pflicht, in Stichworten zu schildern: Was ist gut  in Oedingen, und was fehlt. Auf Flipchartbögen nannten die Teilnehmer zu beiden Komplexen nachvollziehbare reale Fakten, die nun von Frau Haase und Herrn Wulf ausgewertet werden. In diesem Zusammenhang haben sich auch weitere Personen zur Mitarbeit erklärt, die nach der Auswertung zu einem detaillierten Gespräch eingeladen werden sollen. Man kann schon jetzt davon ausgehen, dass das Ergebnis der Auswertung auch für den Ortsbeirat Gedankengut sein wird, welches im Gremium für die Zukunft von Oedingen zu erörtern wäre. An dieser Stelle aber einen herzlichen Dank an die Kirche, die das Kath. Pfarrheim zur Verfügung gestellt hatte und von Hedi Neukirchen für die Versammlung liebevoll gestaltet war. Günter Johnke, Oedingen