Patientenverfügung in Remagen

thematisiert

1.2.2018 | Mehr als 50 Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich für das Thema „Welche medizinische Behandlung möchte ich am Lebensende und welche nicht? Was möchte ich im Voraus festlegen für den Fall, dass ich mich nicht mehr selbst äußern kann?“ Die Referenten Ralph Seeger vom SKFM – Katholischen Verein für soziale Dienste und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler rieten davon ab, die Patientenverfügung „mal schnell im Ankreuzverfahren“ zu erledigen. Vielmehr betonten sie, sich umfassender mit dem Thema zu beschäftigen ausgehend von Fragen wie „Was bedeutet menschenwürdiges Sterben für mich?“ Wichtig ist auch, mit nahestehenden Menschen über die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu sprechen und diese in der Patientenverfügung möglichst konkret zu beschreiben. Das Publikum bedankte sich für die ausführliche und kompetente Darstellung dieses wichtigen Themas mit herzlichem Applaus. Für weitere Fragen und ausführliche persönliche Beratung kann man sich auch direkt an Uwe Moschkau (Tel. 02641 – 32 83) oder Ralph Seeger (Tel. 02641 – 20 12 78) wenden. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Caritas-Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, dem Pflegestützpunkt Remagen-Sinzig und dem Seniorenbeirat der Stadt Remagen angeboten.

Patientenverfügung in Remagen

thematisiert

1.2.2018 | Mehr als 50 Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich für das Thema „Welche medizinische Behandlung möchte ich am Lebensende und welche nicht? Was möchte ich im Voraus festlegen für den Fall, dass ich mich nicht mehr selbst äußern kann?“ Die Referenten Ralph Seeger vom SKFM – Katholischen Verein für soziale Dienste und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler rieten davon ab, die Patienten- verfügung „mal schnell im Ankreuz- verfahren“ zu erledigen. Vielmehr betonten sie, sich umfassender mit dem Thema zu beschäftigen ausgehend von Fragen wie „Was bedeutet menschenwürdiges Sterben für mich?“ Wichtig ist auch, mit nahe- stehenden Menschen über die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu sprechen und diese in der Patientenverfügung möglichst konkret zu beschreiben. Das Publikum bedankte sich für die ausführliche und kompetente Darstellung dieses wichtigen Themas mit herzlichem Applaus. Für weitere Fragen und ausführliche persönliche Beratung kann man sich auch direkt an Uwe Moschkau (Tel. 02641 – 32 83) oder Ralph Seeger (Tel. 02641 – 20 12 78) wenden. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Caritas-Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, dem Pflegestütz- punkt Remagen-Sinzig und dem Senioren- beirat der Stadt Remagen angeboten.