„Alt und Jung – erneut gemeinsam gegen

das Technikchaos“ in Remagen

19.3.2018 | Es war eine bunte Gruppe junger Leute, neben drei Studierenden des RheinAhrCampus auch ein mit ihnen befreundeter Student von der Kölner Uni und eine Schülerin sowie eine Abiturientin aus Niederzissen, die sich am Donnerstag im Ev. Gemeindehaus in Remagen eingefunden hatte. Eine Studierende aus Remagen war kurzfristig verhindert und dank digitaler Kommunikation / Anfrage hatten sich die beiden jungen Frauen aus Niederzissen als Ersatz gemeldet. Es hat ihnen - wie auch den anderen - Spaß gemacht, ihre digitalen Kenntnisse an die Älteren weiter zu geben. Insgesamt etwa zwanzig ältere „Schülerinnen und Schüler“ hatten sich mit ihrem Smartphone oder Tablet eingefunden und konnten ihre Fragen gezielt stellen. Nach einer Stunde erfolgte die nächste „Schicht“, denn dann „hat man in aller Regel erstmal genug zu tun, das Erlernte umzusetzen“ – so Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, der Initiatorin der Treffen. Ghasel Wahisi von den "Freiheitern" sprach ein Grußwort, da die beiden Veranstaltungen im Rahmen der diesjährigen Freiheiter-Wochen stattfanden. Sie zeigte sich begeistert vom hier gelebten "Miteinander der Generationen" - dem aktuellen Motto der Freiheiter.

„Alt und Jung – erneut

gemeinsam gegen das

Technikchaos“ in Remagen

19.3.2018 | Es war eine bunte Gruppe junger Leute, neben drei Studierenden des RheinAhrCampus auch ein mit ihnen befreundeter Student von der Kölner Uni und eine Schülerin sowie eine Abiturientin aus Niederzissen, die sich am Donnerstag im Ev. Gemeindehaus in Remagen eingefunden hatte. Eine Studierende aus Remagen war kurzfristig verhindert und dank digitaler Kommunikation / Anfrage hatten sich die beiden jungen Frauen aus Niederzissen als Ersatz gemeldet. Es hat ihnen - wie auch den anderen - Spaß gemacht, ihre digitalen Kenntnisse an die Älteren weiter zu geben. Insgesamt etwa zwanzig ältere „Schülerinnen und Schüler“ hatten sich mit ihrem Smartphone oder Tablet eingefunden und konnten ihre Fragen gezielt stellen. Nach einer Stunde erfolgte die nächste „Schicht“, denn dann „hat man in aller Regel erstmal genug zu tun, das Erlernte umzusetzen“ – so Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, der Initiatorin der Treffen. Ghasel Wahisi von den "Freiheitern" sprach ein Grußwort, da die beiden Veranstaltungen im Rahmen der diesjährigen Freiheiter- Wochen stattfanden. Sie zeigte sich begeistert vom hier gelebten "Miteinander der Generationen" - dem aktuellen Motto der Freiheiter.