„Wie die Zeit vergeht!“

Zwei Jahre „Herbstzeitlese“ in der Bücherei Remagen

16.7.2018 | Besonders ältere Menschen wissen davon ein Lied zu singen: Wie schnell vergeht doch die Zeit! So waren die Teilnehmer/innen der Literaturgruppe „Herbstzeitlese“ auch überrascht, feststellen zu müssen, dass sie sich jetzt schon seit genau zwei Jahren an jedem ersten Freitag im Monat in der Evangelischen Öffentlichen Bücherei Remagen treffen. Die „Herbstzeitlese“ wendet sich an Menschen, die im Herbst ihres Lebens stehen und denen gemeinsam ist, dass sie Freude an Büchern, literarischen Themen und am Lesen haben. Von Anfang an liegt die Leitung in den Händen der Bücherei- mitarbeiterin Irmgard Kremer-Bieber. In der Regel sind es zehn ältere Frauen und Männer, die sich zu wechselnden Themen über Literatur und über ihre Lese- und Lebenserfahrungen austauschen. Jedes Treffen hat sein eigenes Thema. Das erste Treffen stand unter dem Motto „Mein erstes Lieblingsbuch aus der Kindheit“, bei dem z.B. eine ehemalige Lehrerin der Runde ihre wie Schätze gehüteten Nesthäkchen-Bände präsentierte. Beim jüngsten Treffen beschäftigten sich die Teilnehmer mit bekannten und weniger bekannten Fabeln und ihren Lehren. In den zwei Jahren hörten die Teilnehmer Balladen, lernten ein Kamishibai-Theater kennen, versuchten sich selber an Gedichten, tauschten sich über ihre aktuellen Lektüren aus, setzten sich mit der Bibel auseinander, diskutierten über den „Struwwelpeter“, erinnerten sich an Sprüche aus Poesie-Alben und und und... . Bisher sind den Frauen und Männern die Themen für ihre lebhaften und intensiven Gespräche noch nicht ausgegangen. Das Thema des nächsten Treffens wird jeweils gemeinsam festgelegt (und hier veröffentlicht), so dass sich die Teilnehmer/innen darauf einstimmen können und Bücher, Gedichte oder sogar selbst verfasste Texte mitbringen können. Bei der nächsten „Herbstzeitlese“ am 3. August wird Wolfgang Teltscher zu Gast sein und mit seinem Rheinlandkrimi „Die Brücke, die ihr Gewicht in Gold wert war“ den Bogen zur jüngeren Geschichte Remagens schlagen. Die „Herbstzeitlese“ schließt sich immer an das gemeinsame Mittagessen des Netz- werkes „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ an, das im Foyer des Gemeindehauses stattfindet. Selbstverständlich können Interessierte unabhängig vom Mittagessen an der „Herbstzeitlese“ ab ca. 13:00 Uhr teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, neue Gesichter sind immer willkommen.

„Wie die Zeit vergeht!“

Zwei Jahre „Herbstzeitlese“ in

der Bücherei Remagen

16.7.2018 | Besonders ältere Menschen wissen davon ein Lied zu singen: Wie schnell vergeht doch die Zeit! So waren die Teil- nehmer/innen der Literaturgruppe „Herbstzeitlese“ auch überrascht, feststellen zu müssen, dass sie sich jetzt schon seit genau zwei Jahren an jedem ersten Freitag im Monat in der Evangelischen Öffentlichen Bücherei Remagen treffen. Die „Herbstzeitlese“ wendet sich an Menschen, die im Herbst ihres Lebens stehen und denen gemeinsam ist, dass sie Freude an Büchern, literarischen Themen und am Lesen haben. Von Anfang an liegt die Leitung in den Händen der Büchereimitarbeiterin Irmgard Kremer-Bieber. In der Regel sind es zehn ältere Frauen und Männer, die sich zu wechselnden Themen über Literatur und über ihre Lese- und Lebenserfahrungen austauschen. Jedes Treffen hat sein eigenes Thema. Das erste Treffen stand unter dem Motto „Mein erstes Lieblingsbuch aus der Kindheit“, bei dem z.B. eine ehemalige Lehrerin der Runde ihre wie Schätze gehüteten Nesthäkchen-Bände präsentierte. Beim jüngsten Treffen beschäftigten sich die Teilnehmer mit bekannten und weniger bekannten Fabeln und ihren Lehren. In den zwei Jahren hörten die Teilnehmer Balladen, lernten ein Kamishibai-Theater kennen, versuchten sich selber an Gedichten, tauschten sich über ihre aktuellen Lektüren aus, setzten sich mit der Bibel auseinander, diskutierten über den „Struwwelpeter“, erinnerten sich an Sprüche aus Poesie-Alben und und und... . Bisher sind den Frauen und Männern die Themen für ihre lebhaften und intensiven Gespräche noch nicht ausgegangen. Das Thema des nächsten Treffens wird jeweils gemeinsam festgelegt (und hier veröffentlicht), so dass sich die Teil- nehmer/innen darauf einstimmen können und Bücher, Gedichte oder sogar selbst verfasste Texte mitbringen können. Bei der nächsten „Herbstzeitlese“ am 3. August wird Wolfgang Teltscher zu Gast sein und mit seinem Rheinlandkrimi „Die Brücke, die ihr Gewicht in Gold wert war“ den Bogen zur jüngeren Geschichte Remagens schlagen. Die „Herbstzeitlese“ schließt sich immer an das gemeinsame Mittagessen des Netz- werkes „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ an, das im Foyer des Gemeindehauses stattfindet. Selbst- verständlich können Interessierte unabhängig vom Mittagessen an der „Herbstzeitlese“ ab ca. 13:00 Uhr teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, neue Gesichter sind immer willkommen.