Schöne Sommertour der Offenen

Radfahrgruppe auf der „Schäl Sick“

13.8.2018 | Die Teilnehmer, die sich schon lange auf die Tour gefreut hatten, fanden sich an der Kripper Fähre ein. Nachdem alle die Treppen im Linzer Bahnhof geschafft hatten, half uns das freundliche Personal, unsere zehn Räder im dafür nur bedingt geeigneten Triebwagen unterzubringen. Ein herzlicher Dank dafür! Mit der Bahn angekommen in Vettelschoß-Kalenborn, drei Mitradler sind dort noch dazugekommen, ging es über Malberg hinab nach Hausen im Wiedtal, kurzzeitig mit 18%igem Gefälle. Bis Neuwied konnten wir lückenlos auf Radwegen fahren, es gab immer wieder schöne Aussichten ins Tal. Besonders schön empfanden wir den Wander- und Radweg kurz vor Altwied. Wir haben das Neuwieder Schloß angesteuert und umrundet. Von da aus sind wir den Rheinradweg Richtung Linz gefahren und haben die erste große Pause im Garten eines Weinrestaurants in Leutesdorf genossen. An der Kripper Fähre haben wir die ca. 50 km lange Tour ausklingen lassen. | Bericht: Jürgen Becker

Schöne Sommertour der

Offenen Radfahrgruppe auf der

„Schäl Sick“

13.8.2018 | Die Teilnehmer, die sich schon lange auf die Tour gefreut hatten, fanden sich an der Kripper Fähre ein. Nachdem alle die Treppen im Linzer Bahnhof geschafft hatten, half uns das freundliche Personal, unsere zehn Räder im dafür nur bedingt geeigneten Triebwagen unterzubringen. Ein herzlicher Dank dafür! Mit der Bahn angekommen in Vettelschoß- Kalenborn, drei Mitradler sind dort noch dazugekommen, ging es über Malberg hinab nach Hausen im Wiedtal, kurzzeitig mit 18%igem Gefälle. Bis Neuwied konnten wir lückenlos auf Radwegen fahren, es gab immer wieder schöne Aussichten ins Tal. Besonders schön empfanden wir den Wander- und Radweg kurz vor Altwied. Wir haben das Neuwieder Schloß angesteuert und umrundet. Von da aus sind wir den Rheinradweg Richtung Linz gefahren und haben die erste große Pause im Garten eines Weinrestaurants in Leutesdorf genossen. An der Kripper Fähre haben wir die ca. 50 km lange Tour ausklingen lassen. | Bericht: Jürgen Becker