„Gesund und selbstbestimmt älter

werden in Remagen“

Erster Gesundheitstag in der Rheinhalle Remagen

überzeugte die vielen Besucher

2.11.2018 | Mit einem solchen Ansturm hatten die Initiatoren und Aussteller nicht gerechnet. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten den Aktionstag „Gesund und selbstbestimmt älter werden in Remagen“ am letzten Oktobersamstag in der Rheinhalle Remagen, sich umfassend über das Thema Gesundheit zu informieren. Im Gewimmel bot sich dem Besucher ein Markt der Möglichkeiten, wo viele Fragen zu den Themen Gesund- heit, Älterwerden und Lebensgestaltung beantwortet wurden. | Foto: E.T. Müller Die 29 Akteure und Institutionen ließen mit ihren Vorträgen im Foyer und ihren Ständen im hinteren Raum keine Wünsche offen und beantworteten Fragen zu den Themen Gesundheit, Älterwerden und Lebensgestaltung. So bot sich dem Besucher im Gewimmel ein Markt der Möglichkeiten, wo von den Betreuungsvereinen über die Hospizarbeit bis hin zum Psychosozialen Dienst der Caritas und dem Wohn- projekt ZWEIG e.V. eigentlich alles vorhanden war. Fragen zu Smartphone und Co?“ beantworteten Studierende des RheinAhrCampus. Kurzvorträge zu „Barrierefrei bauen und wohnen“, „Ernährung im Alter“, „Schmerz- linderung durch Faszienbehandlung“, „Gutes Hören“ und zu vielen anderen Themen gaben Lebenshilfe, so auch der Vortrag von Clownin Dr. Petra Klapps. „Humor ist das beste Löschpapier gegen die Sorgen des Alltags“, meinte die Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie. Und sie zeigte, wie man mit Humor gesund und kreativ bleiben kann: „Lächeln wirkt sich positiv auf das Nerven- und Immunsystem aus.“ Berührend auch ihre Erfahrungen, die sie als Klinikclown machen durfte. Immer wieder durften die Besucher mitmachen, so bei der Clownin Petra Klapps | Foto: E.T. Müller Um glücklich älter zu werden, braucht es Humor. Als zweites kommt das Tanzbein hinzu, wie die Seniorentanzgruppe „Die AHR-Meisen“ aus Dernau und die Ballett- und Tanzschule BALLERINA aus Remagen mit getanzter Lebensfreude unter Beweis stellten. Für das leibliche Wohl vor Ort war das Mittagstisch-Team vom Evangelischen Gemeindehaus Remagen zuständig, wobei die Bäckerei Müller aus Remagen das Buffet mit leckeren Kuchenspenden bereicherte, während Gisela Dröge von der Seniorenresidenz CURANUM für den Hunger nach Deftigem leckere Würstchen bereitstellte. So konnten die vielen Besucher mit vielen Informationen und leiblich gestärkt ins Wochenende gehen. Glückliche Gesichter gab es auch an den Ständen der Akteure und Initiatoren, die beim ersten Gesundheitstag in Remagen mit vielen Menschen ins Gespräch kamen. „Das ist top organisiert“, lobte eine Ausstellerin die Veranstaltung. Der Aktionstag „Gesund und selbstbestimmt älter werden in Remagen“ ist ein gemeinsames Angebot der Stadt Remagen und des von der Dt. Fernsehlotterie finanzierten Projektes „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“. Finanziell gefördert wurde der Tag durch die Volksbank RheinAhrEifel eG und die Kreissparkasse Ahrweiler. „Der heutige Tag war ein voller Erfolg“, urteilte Ulf Busch, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Remagen, und dankte Eva Etten von der Stadtverwaltung Remagen und Caritas-Mitarbeiterin Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, die das Ganze so gut organisiert hatten.

„Gesund und selbstbestimmt

älter werden in Remagen“

Erster Gesundheitstag in der

Rheinhalle Remagen überzeugte

die vielen Besucher

2.11.2018 | Mit einem solchen Ansturm hatten die Initiatoren und Aussteller nicht gerechnet. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten den Aktionstag „Gesund und selbst- bestimmt älter werden in Remagen“ am letzten Oktobersamstag in der Rheinhalle Remagen, sich umfassend über das Thema Gesundheit zu informieren. Im Gewimmel bot sich dem Besucher ein Markt der Möglichkeiten, wo viele Fragen zu den Themen Gesund- heit, Älterwerden und Lebensgestaltung beantwortet wurden. | Foto: E.T. Müller Die 29 Akteure und Institutionen ließen mit ihren Vorträgen im Foyer und ihren Ständen im hinteren Raum keine Wünsche offen und beantworteten Fragen zu den Themen Gesundheit, Älterwerden und Lebens- gestaltung. So bot sich dem Besucher im Gewimmel ein Markt der Möglichkeiten, wo von den Betreuungsvereinen über die Hospizarbeit bis hin zum Psychosozialen Dienst der Caritas und dem Wohnprojekt ZWEIG e.V. eigentlich alles vorhanden war. Fragen zu Smartphone und Co?“ beantworteten Studierende des RheinAhrCampus. Kurzvorträge zu „Barrierefrei bauen und wohnen“, „Ernährung im Alter“, „Schmerz- linderung durch Faszienbehandlung“, „Gutes Hören“ und zu vielen anderen Themen gaben Lebenshilfe, so auch der Vortrag von Clownin Dr. Petra Klapps. „Humor ist das beste Löschpapier gegen die Sorgen des Alltags“, meinte die Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie. Und sie zeigte, wie man mit Humor gesund und kreativ bleiben kann: „Lächeln wirkt sich positiv auf das Nerven- und Immunsystem aus.“ Berührend auch ihre Erfahrungen, die sie als Klinikclown machen durfte. Immer wieder durften die Besucher mitmachen, so bei der Clownin Petra Klapps | Foto: E.T. Müller Um glücklich älter zu werden, braucht es Humor. Als zweites kommt das Tanzbein hinzu, wie die Seniorentanzgruppe „Die AHR- Meisen“ aus Dernau und die Ballett- und Tanzschule BALLERINA aus Remagen mit getanzter Lebensfreude unter Beweis stellten. Für das leibliche Wohl vor Ort war das Mittagstisch-Team vom Evangelischen Gemeindehaus Remagen zuständig, wobei die Bäckerei Müller aus Remagen das Buffet mit leckeren Kuchenspenden bereicherte, während Gisela Dröge von der Senioren- residenz CURANUM für den Hunger nach Deftigem leckere Würstchen bereitstellte. So konnten die vielen Besucher mit vielen Informationen und leiblich gestärkt ins Wochenende gehen. Glückliche Gesichter gab es auch an den Ständen der Akteure und Initiatoren, die beim ersten Gesundheitstag in Remagen mit vielen Menschen ins Gespräch kamen. „Das ist top organisiert“, lobte eine Ausstellerin die Veranstaltung. Der Aktionstag „Gesund und selbstbestimmt älter werden in Remagen“ ist ein gemein- sames Angebot der Stadt Remagen und des von der Dt. Fernsehlotterie finanzierten Projektes „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“. Finanziell gefördert wurde der Tag durch die Volksbank RheinAhrEifel eG und die Kreissparkasse Ahrweiler. „Der heutige Tag war ein voller Erfolg“, urteilte Ulf Busch, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Remagen, und dankte Eva Etten von der Stadtverwaltung Remagen und Caritas-Mitarbeiterin Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, die das Ganze so gut organisiert hatten.