Sturzgefahren kennen und in Bewegung

bleiben

Interessierte informierten sich in Unkelbach

19.8.2019 | „Bleiben Sie im Gleichgewicht — Erhöhte Sturzgefahr bei älteren Menschen“: Unter diesem Motto hatte das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ gemeinsam mit dem Seniorenkreis Unkelbach eingeladen. Vor dem Genuss von Kaffee und Kuchen zeigte die Referentin, Cornelia Brodeßer, Seniorenbeauftragte der Verkehrswacht Kreis Ahrweiler e.V., Gefahrenquellen auf und gab Tipps für mehr Sicherheit in der Wohnung und als Fußgänger im Straßen- verkehr. Ihr Vortrag fand positive Resonanz unter den sehr interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern. Cornelia Brodeßer betonte, dass sich Menschen, die ihr Sturzrisiko realistisch einschätzen, am besten schützen. Denn Sturzgefahren lauern überall, insbesondere auf alltäglichen Wegen und in den eigenen vier Wänden. Stolperfallen sollten vor- beugend aus der Wohnung verbannt werden, und wenn es der geliebte Perserteppich ist. „Bleiben Sie in Bewegung und stärken Sie durch gezielte Übungen Ihre Balance“, ermunterte Cornelia Brodeßer ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer zu einem aktiven, bewegten Leben. Die ehrenamtlichen Leiterinnen des Seniorenkreises Margarete Schwiperich und Margot Faßbender bedankten sich herzlich mit einem Blumenstrauß bei der Referentin.

Sturzgefahren kennen und in

Bewegung bleiben

Interessierte informierten sich in

Unkelbach

19.8.2019 | „Bleiben Sie im Gleichgewicht — Erhöhte Sturzgefahr bei älteren Menschen“: Unter diesem Motto hatte das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ gemeinsam mit dem Seniorenkreis Unkelbach eingeladen. Vor dem Genuss von Kaffee und Kuchen zeigte die Referentin, Cornelia Brodeßer, Seniorenbeauftragte der Verkehrswacht Kreis Ahrweiler e.V., Gefahrenquellen auf und gab Tipps für mehr Sicherheit in der Wohnung und als Fußgänger im Straßenverkehr. Ihr Vortrag fand positive Resonanz unter den sehr interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern. Cornelia Brodeßer betonte, dass sich Menschen, die ihr Sturzrisiko realistisch einschätzen, am besten schützen. Denn Sturzgefahren lauern überall, insbesondere auf alltäglichen Wegen und in den eigenen vier Wänden. Stolperfallen sollten vor- beugend aus der Wohnung verbannt werden, und wenn es der geliebte Perserteppich ist. „Bleiben Sie in Bewegung und stärken Sie durch gezielte Übungen Ihre Balance“, ermunterte Cornelia Brodeßer ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer zu einem aktiven, bewegten Leben. Die ehrenamtlichen Leiterinnen des Seniorenkreises Margarete Schwiperich und Margot Faßbender bedankten sich herzlich mit einem Blumenstrauß bei der Referentin.