Initiative „Wohnen für Hilfe“ sucht

Wohnraumanbieter in Remagen

Sehr gerne unterstützt das Projekt „Leben und Älterwerden

in Remagen“ diese tolle Initiative

18.2.2020 | Was als ein Ein-Mann-Projekt – oder besser „Eine-Frau-Projekt“ – als Anne Dommershausen’ Initiative begann, ist in den letzten drei Jahren zu einem eng zusammenarbeitenden Team aus fünf engagierten Frauen gewachsen (siehe Bild). So startet das Gemeinschaftsprojekt „Wohnen für Hilfe“ der Hochschule und des Studierendenwerks Koblenz zielsicher in das neue Jahrzehnt. Das Team von „Wohnen für Hilfe“ im Jahr 2020 (von links): Christine Hartok — Irmgard Israel — Anne Dommershausen — Julianne Klein — Michaela Wolff Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ existiert bundesweit und ist sehr erfolgreich. Allein in Koblenz und Remagen wurden seit 2017 bereits 50 Wohnpartnerschaften ver- mittelt. Aktuell sind es 24 Studierende, die in „Wohnen für Hilfe“ Partnerschaften leben und es darf auch noch mehr werden, denn im März erwarten die Koblenzer Hochschulen, auch in Remagen viele neue Studierende. „Es gibt viele positive Erfahrungen, weshalb wir mit vereinten Kräften daran arbeiten, das Projekt bekannt zu machen“ berichtet Michaela Wolff, die sich für das Projekt engagiert. Von so einer Wohngemeinschaft profitieren beide Seiten gleicher- maßen. Studierende erhalten Wohnraum und zahlen dafür keine Miete, sondern leisten dem Wohnraumanbieter vereinbarte Hilfen im Alltag, z.B. Unterstützung im Haushalt, Garten, bei der Technik, usw. Als Faustregel gilt: 1 m² Wohnraum für 1_Stunde Hilfe pro Monat. Vertrauen ist das Schlüsselwort, das immer wieder fällt. Hier macht es sich bezahlt, dass Anne Dommershausen viel Zeit in die Bewerbungsgespräche investiert. „Beide Seiten müssen ein echtes Interesse an dieser Form des gemeinsamen Wohnens haben“, betont die Koordinatorin des Projektes. „Hier geht Qualität vor Quantität!“ Deshalb werden die Wohnpartnerschaften auch bis zum Ende begleitet und Frau Dommershausen steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Und es besteht immer die Möglichkeit zum Probewohnen. Bei manchen ist es Liebe auf den ersten Blick, andere müssen sich erst aneinander gewöhnen – schließlich treffen nicht nur verschiedene Generationen, sondern meist auch verschiedene Kulturen aufeinander. So unterschiedlich wie die Menschen sind auch die Wohnpartnerschaften. Eine Bindung entsteht aber überall, oft noch lange über die gemeinsame Wohnzeit hinaus. Denn in einem sind sich alle einig: Das Zusammenleben ist eine Bereicherung, auf die niemand mehr verzichten möchte. Weitere Infos zu „Wohnen für Hilfe“: Tel. 0261 9528-981 koblenz@wohnen-fuer-hilfe.de www.wohnen-fuer-hilfe.de

Initiative „Wohnen für Hilfe“

sucht Wohnraumanbieter in

Remagen

Sehr gerne unterstützt das

Projekt „Leben und Älterwerden

in Remagen“ diese tolle Initiative

18.2.2020 | Was als ein Ein-Mann-Projekt – oder besser „Eine-Frau-Projekt“ – als Anne Dommershausen’ Initiative begann, ist in den letzten drei Jahren zu einem eng zusammen- arbeitenden Team aus fünf engagierten Frauen gewachsen (siehe Bild). So startet das Gemeinschaftsprojekt „Wohnen für Hilfe“ der Hochschule und des Studierendenwerks Koblenz zielsicher in das neue Jahrzehnt. Das Team von „Wohnen für Hilfe“ im Jahr 2020 (von links): Christine Hartok — Irmgard Israel — Anne Dommershausen — Julianne Klein — Michaela Wolff Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ existiert bundesweit und ist sehr erfolgreich. Allein in Koblenz und Remagen wurden seit 2017 bereits 50 Wohnpartnerschaften vermittelt. Aktuell sind es 24 Studierende, die in „Wohnen für Hilfe“ Partnerschaften leben und es darf auch noch mehr werden, denn im März erwarten die Koblenzer Hoch- schulen, auch in Remagen viele neue Studierende. „Es gibt viele positive Erfahrungen, weshalb wir mit vereinten Kräften daran arbeiten, das Projekt bekannt zu machen“ berichtet Michaela Wolff, die sich für das Projekt engagiert. Von so einer Wohngemeinschaft profitieren beide Seiten gleichermaßen. Studierende erhalten Wohnraum und zahlen dafür keine Miete, sondern leisten dem Wohnraumanbieter vereinbarte Hilfen im Alltag, z.B. Unterstützung im Haushalt, Garten, bei der Technik, usw. Als Faustregel gilt: 1 m² Wohnraum für 1_Stunde Hilfe pro Monat. Vertrauen ist das Schlüsselwort, das immer wieder fällt. Hier macht es sich bezahlt, dass Anne Dommershausen viel Zeit in die Bewerbungsgespräche investiert. „Beide Seiten müssen ein echtes Interesse an dieser Form des gemeinsamen Wohnens haben“, betont die Koordinatorin des Projektes. „Hier geht Qualität vor Quantität!“ Deshalb werden die Wohnpartnerschaften auch bis zum Ende begleitet und Frau Dommershausen steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Und es besteht immer die Möglichkeit zum Probe- wohnen. Bei manchen ist es Liebe auf den ersten Blick, andere müssen sich erst aneinander gewöhnen – schließlich treffen nicht nur verschiedene Generationen, sondern meist auch verschiedene Kulturen aufeinander. So unterschiedlich wie die Menschen sind auch die Wohnpartnerschaften. Eine Bindung entsteht aber überall, oft noch lange über die gemeinsame Wohnzeit hinaus. Denn in einem sind sich alle einig: Das Zusammen- leben ist eine Bereicherung, auf die niemand mehr verzichten möchte. Weitere Infos zu „Wohnen für Hilfe“: Tel. 0261 9528-981 koblenz@wohnen-fuer-hilfe.de www.wohnen-fuer-hilfe.de