Mit dem Fahrrad nach Hausen und

Ahrbrück

28.9.2020 | Die offene Fahrradgruppe im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ erlebte zwei sehr schöne Herbsttouren bei sonnigem Fahrradwetter. Am Mittwoch, den 9. September fuhren wir von Andernach entlang der Nette nach Hausen bei Mayen und zurück auf der alten Bahntrasse Mayen-Bassenheim. In Weißenthurm stiegen wir nach ca. 60 gefahrenen Kilometern in den Zug, den wir auch schon am Morgen benutzten. Tourleiter Otto von Lom begrüßte die 20-köpfige Gruppe vor dem Bahnhof Andernach. Diese neue Rekordbeteiligung kam nur zustande, da mehrere Mitradler per Auto oder bereits mit dem Fahrrad von Remagen aus angereist waren. Nach der Auffrischung der Coronaregeln bat der Tourchef wegen der langen Fahrradschlange darum, größere Abstände zu halten und sehr vorsichtig zu fahren. Die erste Pause wurde im Naturschutzgebiet Thürer Wiesen eingelegt. Die dort weidenden Wasserbüffel ließen sich von der vielköpfigen Gruppe nicht stören. Nach längerer Bergauffahrt nach Hausen ging es über die alte Bahntrasse Mayen- Bassenheim angenehm bergab zum ehemaligen Polcher Bahnhof. Die Gaststätte konnte unsere große Gruppe nur mit Mühe zur Mittagspause aufnehmen. Coronabedingt an fünf Tischen auf der Außenterrasse verteilt wurden wir schließlich gut verpflegt. Die Weiterfahrt auf der Bahntrasse nach Bassenheim und auf der Landstraße nach Weißenthurm erfolgte zügig und unfallfrei. Gegen 16.00 Uhr verabschiedeten sich die Mitfahrer am Weißenthurmer Rheinufer zur selbständigen Rückfahrt nach Remagen. Am Samstag, den 19. September folgte schon die nächste Tour mit dem Zug nach Ahrbrück und ca. 50 km zurück mit dem Fahrrad nach Remagen. Schon früh am Morgen traf sich eine neunköpfige Gruppe am Bahnhof in Remagen. Nach dem Lösen der Fahrkarten bestieg die dieses Mal leicht überschaubare Gruppe die Regionalbahn nach Ahrbrück. Dort angekommen spürten wir die herbstliche Morgentemperatur von knapp 10 Grad. Schnell fuhren wir Richtung Ahrweiler. Die Sonne wärmte uns zunehmend. In Ahrweiler gönnten wir uns um die Mittagszeit einen Pausenkaffee. Entlang der Ahrweiler Weinberge ging es vorbei an vielen tüchtigen Lesern des Spätburgunders. Durch das Gewerbegebiet Ringen erreichten wir den höchsten Punkt der Tagestour an der Fritzdorfer Windmühle. Gestärkt mit der mitgebrachten Rucksack- verpflegung befuhren wir gut ausgebaute Wirtschaftswege über Berkum, Gimmersdorf und Ließem nach Mehlem. In Rolandseck besuchten wir zum Abschluss dieser sehr schönen Tagestour den Biergarten am Rhein. Die letzte Fahrradtour in diesem Jahr wird am 10. Oktober unter der Leitung von Jürgen Becker stattfinden. Das gesamte Tourenprogramm kann auf sona-remagen.caritas-ahrweiler.de eingesehen werden.

Mit dem Fahrrad nach Hausen

und Ahrbrück

28.9.2020 | Die offene Fahrradgruppe im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ erlebte zwei sehr schöne Herbsttouren bei sonnigem Fahrradwetter. Am Mittwoch, den 9. September fuhren wir von Andernach entlang der Nette nach Hausen bei Mayen und zurück auf der alten Bahntrasse Mayen-Bassenheim. In Weißenthurm stiegen wir nach ca. 60 gefahrenen Kilometern in den Zug, den wir auch schon am Morgen benutzten. Tourleiter Otto von Lom begrüßte die 20-köpfige Gruppe vor dem Bahnhof Andernach. Diese neue Rekordbeteiligung kam nur zustande, da mehrere Mitradler per Auto oder bereits mit dem Fahrrad von Remagen aus angereist waren. Nach der Auffrischung der Corona- regeln bat der Tourchef wegen der langen Fahrradschlange darum, größere Abstände zu halten und sehr vorsichtig zu fahren. Die erste Pause wurde im Naturschutzgebiet Thürer Wiesen eingelegt. Die dort weidenden Wasserbüffel ließen sich von der vielköpfigen Gruppe nicht stören. Nach längerer Berg- auffahrt nach Hausen ging es über die alte Bahntrasse Mayen-Bassenheim angenehm bergab zum ehemaligen Polcher Bahnhof. Die Gaststätte konnte unsere große Gruppe nur mit Mühe zur Mittagspause aufnehmen. Coronabedingt an fünf Tischen auf der Außenterrasse verteilt wurden wir schließlich gut verpflegt. Die Weiterfahrt auf der Bahntrasse nach Bassenheim und auf der Landstraße nach Weißenthurm erfolgte zügig und unfallfrei. Gegen 16.00 Uhr verabschiedeten sich die Mitfahrer am Weißenthurmer Rheinufer zur selbständigen Rückfahrt nach Remagen. Am Samstag, den 19. September folgte schon die nächste Tour mit dem Zug nach Ahrbrück und ca. 50 km zurück mit dem Fahrrad nach Remagen. Schon früh am Morgen traf sich eine neunköpfige Gruppe am Bahnhof in Remagen. Nach dem Lösen der Fahrkarten bestieg die dieses Mal leicht überschaubare Gruppe die Regionalbahn nach Ahrbrück. Dort angekommen spürten wir die herbst- liche Morgentemperatur von knapp 10 Grad. Schnell fuhren wir Richtung Ahrweiler. Die Sonne wärmte uns zunehmend. In Ahrweiler gönnten wir uns um die Mittagszeit einen Pausenkaffee. Entlang der Ahrweiler Weinberge ging es vorbei an vielen tüchtigen Lesern des Spätburgunders. Durch das Gewerbegebiet Ringen erreichten wir den höchsten Punkt der Tagestour an der Fritzdorfer Windmühle. Gestärkt mit der mitgebrachten Rucksackverpflegung befuhren wir gut ausgebaute Wirtschafts- wege über Berkum, Gimmersdorf und Ließem nach Mehlem. In Rolandseck besuchten wir zum Abschluss dieser sehr schönen Tagestour den Biergarten am Rhein. Die letzte Fahrradtour in diesem Jahr wird am 10. Oktober unter der Leitung von Jürgen Becker stattfinden. Das gesamte Tourenprogramm kann auf sona-remagen.caritas-ahrweiler.de eingesehen werden.